Kostenloser KI-Buchcover-Prompt-Generator
Erstelle professionelle KI-Art-Prompts für beeindruckende Buchcover. Erhalte detaillierte Prompts, negative Prompts, Farbpaletten und Typografie-Vorschläge, die auf dein Genre zugeschnitten sind.
So funktioniert der Cover-Prompt-Generator
In drei Schritten erhältst du einen detaillierten, gebrauchsfertigen Prompt für das KI-Kunst-Tool deiner Wahl, der genau auf das Genre deines Buches abgestimmt ist.
Beschreibe dein Buch
Gib dein Genre, die Stimmung und eine kurze Zusammenfassung der Geschichte oder des Themas ein. Erwähne alle Bilder, die du dir bereits für das Cover vorstellst.
Generiere den Prompt
Das Tool erstellt einen detaillierten Art-Prompt, einen negativen Prompt mit Dingen, die vermieden werden sollen, eine Farbpalette und zum Genre passende Typografie-Vorschläge.
Nutze ihn in deinem Kunst-Tool
Füge den Prompt in Midjourney, DALL-E, Stable Diffusion oder ein beliebiges KI-Bildtool ein und verfeinere den Wortlaut, bis das Cover-Design perfekt zu deinen KDP-Cover-Maßen passt.
Wer den Cover-Prompt-Generator nutzt
Ein guter Prompt macht den Unterschied zwischen brauchbarer Cover-Art und verschwendeten Generationen. Diese Autoren nutzen ihn.
Autoren, die KI-Kunst-Tools lernen
Du hast Zugang zu Midjourney oder Stable Diffusion, aber das Schreiben von Prompts ist Neuland für dich. Starte mit einem strukturierten Prompt, der speziell für Buchcover entwickelt wurde.
Autoren, die an Cover-Konzepten feilen
Du möchtest verschiedene Richtungen ausprobieren, bevor du dich festlegst. Erstelle Prompt-Variationen für unterschiedliche Stimmungen und Farbpaletten und vergleiche die Ergebnisse, sogar als 3D-Mockup.
Autoren, die einen Designer briefen
Selbst wenn ein Designer das endgültige Cover erstellt, kommuniziert ein detaillierter Prompt den gewünschten Look klar und deutlich mit konkreten Bildern, Farben und Typografie.
Häufig gestellte Fragen
Die Prompts sind so verfasst, dass sie mit Midjourney, DALL-E, Stable Diffusion und ähnlichen KI-Bildgeneratoren funktionieren. Jedes Tool liest Prompts etwas anders, also stelle dich darauf ein, kleine Anpassungen am Wortlaut vorzunehmen, um sie an dein genutztes Tool anzupassen.
Ein negativer Prompt listet Dinge auf, die du nicht im Bild haben möchtest, wie Text-Artefakte, zusätzliche Gliedmaßen oder einen überladenen Hintergrund. Viele KI-Kunst-Tools unterstützen negative Prompts, und ihre Verwendung ist der einfachste Weg, häufige Cover-Probleme zu beheben.
Ein Cover besteht aus dem Zusammenspiel von Kunst und Text. Genre-typische Farben und Schriftstile verraten den Lesern auf einen Blick, um was für ein Buch es sich handelt. Die Vorschläge geben dir eine stimmige Richtung vor, damit das fertige Cover nicht unpassend wirkt.
KI-Bildtools stellen Text oft schlecht dar, daher konzentriert sich der Prompt auf das Hintergrundbild. Den Titel, Untertitel und Autorennamen fügst du später in einem Design-Tool hinzu oder nutzt einen Cover-Generator, der den Text direkt für dich in das Design einbettet.
Im Allgemeinen ja, obwohl die Richtlinien je nach KI-Tool und Händler variieren. Überprüfe die Bedingungen des von dir verwendeten Grafik-Tools sowie etwaige Offenlegungspflichten deiner Veröffentlichungsplattform, da einige verlangen, dass du KI-generierte Inhalte bei der Einrichtung angibst.
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